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 | | | Blick auf das Entsorgungszentrum Bürrig | Die geordnete, gesicherte Entsorgung von Stoffen und Produkten ist einer der Garanten für eine störungsfreie, umweltverträgliche Chemieproduktion. Die Entsorgung wird ergänzt durch Maßnahmen der Abfallvermeidung. Denn jede Tonne Abfall, die nicht anfällt, verringert in technischer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht das zu bewältigende Abfallaufkommen. Auf den ersten Blick scheinen daher Maßnahmen der Verwertung, also der Verwendung von Reststoffen, ökologisch und ökonomisch Vorrang vor der Entsorgung zu haben. Tiefergehende Analysen und Einzelfallbetrachtungen stellen dies jedoch zumindest aus ökologischer Sicht in Frage.
Bei der Realisierung abfallwirtschaftlicher Konzepte ist es wie beim Bau eines Hauses: In der für den Wohnwert bedeutenden Rangfolge steht das Dach an erster Stelle. Es folgen die Wände und das Fundament. In diesem bildhaften Vergleich entspricht das Dach dem Vermeidungsgedanken, die Wände stellen die Verwertung/Verwendung, das Fundament die Entsorgung dar. Der Bau des Hauses erfolgt jedoch in umgekehrter Reihenfolge. So zeigt das Bild die existenzielle Bedeutung der Entsorgung als Grundlage der Abfallwirtschaft. Moderne Entsorgung Vermeidungs- und Verwertungsmaßnahmen können die Abfallmenge aus praktischen Gründen nicht auf Null reduzieren. Deshalb bleibt die umweltverträglich gestaltete Entsorgung auf unabsehbare Zeit Basis des ganzheitlich betriebenen Abfallmanagements. Die Entsorgung wird bei der CURRENTA Umwelt technisch und methodisch ständig optimiert. Verbrennung, Deponierung, Behälter- und Abwasserreinigung haben einen außerordentlich hohen Standard und Sicherheitsgrad, der die Emissionen in Luft, Wasser und Boden auf ein geringes Ausmaß minimiert und alle ökologischen Belange berücksichtigt. |
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